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"Schöne Unsterblichkeit", der erste Band aus der "Chronik der Legenden"

Dieses Thema im Forum "Angebote" wurde erstellt von Patty, 15 Mai 2007.

  1. Patty

    Patty New Member

    Hallo liebe Forumsbrüder und-schwestern,:)

    ich bin auf der Suche im Internet nach einem geeigneten Forum, in dem ich mein Buch vorstellen kann, auf dieses Board gestoßen.

    Bevor ich nun zu meinem Roman komme, vielleicht noch ein oder zwei Worte, wie ich zum Schreiben kam und wie und warum der Roman entstanden ist:
    Geschrieben habe ich immer schon, zuerst Tagebuch, dann einem duzend Brieffreunden und immer schon Gedichte, bis ich vor fünf Jahren diesen Roman begonnen habe, der den Grundstein zur „Chronik der Legenden“ gelegt hat. Als dann vor zwei Jahren mein Gedicht „Der 11. September“ von der Brentano Gesellschaft in allen Staatsbibliotheken weltweit veröffentlicht wurde, habe ich mir Mut gefasst und das Manuskript von „Schöne Unsterblichkeit“, das ich kurz zuvor fertig gestellt hatte, zum Bund Deutscher Schriftsteller geschickt, der ein Teilmanuskript auf der Frankfurter Buchmesse ausstellte. Darauf erhielt ich fünf Angebote von namhaften Verlagen, unter anderem vom August von Goethe Literaturverlag, von denen ich das vom Novum Verlag annahm, der nun das Buch im deutschsprachigen Raum veröffentlicht hat. Das Scheiben spannender fantasievoller Geschichten ist für mich ein Ventil für meine Fantasie, die mir eigentlich immer mehr Probleme gemacht wie mir genützt hat. Im Fall dieses Romans konnte ich auf eine Reise gehen, wie man sie nur in der Welt der Fantasie machen kann. Vincenzo, der Protagonist der Geschichte, ist, was ich immer sein wollte und nur mit der Feder sein kann. Ich wollte mal Fabelwesen und die Nacht, die ich über alles Liebe, so beschreiben, wie ich sie sehe und andere an meiner Fantasie teilhaben lassen, sie mit auf die Reise zu nehmen. Auch meiner Vorliebe für andere Epochen konnte ich auf diese Weise frönen.

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    Nun zu meinem Roman „Schöne Unsterblichkeit“, dem ersten Band aus der „Chronik der Legenden“, einer Chronik der Fabelwesen, die Märchen für Erwachsene erzählt, sie in die abenteuerliche Märchenwelt ihrer Kindheit zurückführt, um sie aus dem Alltag in fremde, aufregende Welten zu entführen. Dort kann das Kind, das tief in jedem Menschen schlummert, in Welten, die im Mondenschein zum Leben erwachen, eintauchen, in denen alles möglich ist. Es ist so, wie ich es am Anfang jedes Bandes geschrieben habe:

    So wie Märchen mit „es war einmal“ beginnen, fangen die Bände der „Chronik der Legenden“, mit „einst geschah es“ an, eine Chronik, die ihre Phantasie beflügelt und sie in Fantasiewelten und längst vergangene Epochen trägt, um die Heldentaten des Kampfes „Gut gegen Böse“ mitzuerleben. Öffnen Sie sich den Epen, erleben Sie die Heldentaten von Vampiren, Hexen und Zauberwesen, die Sie als Kind schon mit ihrer fesselnden Natur in ihre Welten entführten, denn was sind Legenden anderes als Märchen für Erwachsene.

    Der erste Band der Chronik lässt euch in der Welt der Vampire eintauchen, zusammen mit dem jungen Heimatlosen, Giorgio de Visconti, der sich, nachdem er eine Einladung zu einer Testamentseröffnung erhalten hat, auf den Weg nach Venedig macht, hinter deren verblichenen Fassade die bunte, berauschende Welt der Vampire auf ihn lauert, um dort seine Wurzeln zu erkunden, die für ihn in völliger Dunkelheit ruhen. Auf der Reise quälen ihn, den ewigen Zweifler und Bürokraten, tausend Fragen und er versucht, den schwarzen Schleier, der seine Vergangenheit in Dunkelheit hüllt, verzweifelt zu lüften, dessen Material sich, je näher er seinem Ziel kommt, von Samt allmählich in Tüll verwandelt, und er einen immer größeren Einblick ins Dunkel erhält. Als er dann auf dem Fußmarsch zur Kanzlei die venezianische Schönheit Piccina kennen lernt und sich unsterblich in sie verliebt kompliziert er sein und ihr Leben, als er unwissend beginnt, sie allmählich in sein Wurzelgeflecht einzuweben, das er in einer wilden und unglaublich verrückten Nacht in der Lagunenstadt auf, während und nach dem Festa del Redentore, dem Fest des Erlösers, und seinen Liebesfolgen ausgräbt und er weitaus mehr entdeckt, als er sich erträumt hat, denn seine Wurzeln sind schwärzer als das, was sie umgibt.
    So lernt er seine Ahnin Aurelia, eine Zweihundertjährige Vampira, und ihren Enkel den Kindvampir Dimitri kennen, als sie ihn und Piccina aus den Fängen der Menschenfeinde retten und anschließend in ihre Gruft auf der Friedhofsinsel San Michelle bringen, wo sie bis zum Morgengrauen in Sicherheit sind. Dort berichtet Aurelia ihrem Nachfahren über einen Krieg in der Welt der Unsterblichen, die neben der Welt der Menschen existiert. Ein Bruderkrieg zwischen den Menschenfreunden, die ihre Opfer bei der Nahrungsaufnahme nicht töten und eine gänzlich andere Art der Bluttaufe an ihren Auserwählten vollziehen - eine Bluttaufe, die die Seele nicht abtötet - als ihre Widersachern die Menschenhasser, die die Menschen zu beherrschen sinnen und sie nur als Futter betrachten.
    Während dieses Gesprächs berichtet Aurelia von Giorgios Ziehvater, dem Vampir, Vincenzo de Visconti, ihrem einstigen Ehemann in der Menschenwelt und ihrem Gefährten in der Welt der Unsterblichen, der Giorgio nach dem Tod seiner Mutter bei sich aufnahm und ihn ins Waisenhaus brachte, als der Krieg in der Welt der Unsterblichen ausbrach und er, als seine Enkelkinder, die Kindvampire Diandra und Dimitri und ein weiterer Kindvampir, Elio, der bei ihnen lebte, von den Menschenhassern entführt wurden, befreien wollte. Von diesem Vorhaben kehrte Vincenzo nie zurück, nur der kleine Dimitri wurde als Warnung für die Menschenfreunde verstümmelt zurückgeschickt und dazu verdammt, die Ewigkeit ohne Zunge zu verbringen.
    Bevor Aurelia Giorgio anrät Venedig zu verlassen, um so seinem und Piccinas sicheren Tod zu entgehen, erzählt sie ihm von einem Dokument , in dem Vincenzo, der ein überaus talentierter Hobbyschriftsteller war, sein langes, wildes Leben für Giorgio niedergeschrieben hat, um ihn, falls Vincenzo in den Kriegswirren vernichtet würde, auf seine Aufgabe vorzubereiten, die übrig gebliebenen Menschenfreunde zu schützen und Unheil von der Menschenwelt abzuwenden.
    Nun gilt es für Giorgio, alles über die Welt der Unsterblichen zu erfahren, über Vincenzos Dokument durch die Jahrhunderte zu reisen und immer mehr ein Teil der Vampirwelt zu werden, bis die Entscheidungsschlacht folgt, in der er und seine Liebste sich beweisen müssen, da es gilt, beide Welten zu retten - die der Menschen und die der Vampire.

    Wenn es euch interessiert, könnt ihr in einer 10 Seiten lange Leseprobe meines Romans auf meiner Webseite schmökern und mir mal ein Feedback geben. Hier ist der Link zu meiner HP: http://www.patrizia-schneider-zwischen-federkiel-und-pergament.deIch hätte die 10 Seiten auch hier eingestellt, doch ich wusste nicht, ob das nicht zu lang werden würde.

    Ich hoffe, ich habe nicht zu viel hier geschrieben. Es ist nur schwer sich kurz zu fassen, wenn man einen ganzen Roman vorstellen will. Wenn ihr noch Fragen über meinen Roman oder mich habt, dann zögert nicht sie zu stellen.

    Nun bin ich schon mächtig gespannt, was ihr von meiner Vampirfantasie haltet. :D

    Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken ...

    Patty
     
  2. Patty

    Patty New Member

    AW: "Schöne Unsterblichkeit", der erste Band aus der "Chronik der Legenden"

    Hi ihr Lieben,

    jetzt war ich ja eine Zeitlang nicht da. Ich hatte etwas viel um die Ohren, aber jetzt wird's wieder besser werden, hoffentlich. Und so dachte ich mir, zu neuen Auftakt, würdet ihr vielleicht mal gerne ein Gedicht lesen, das ich vor Jahren geschrieben habe und woraus dann mein Roman "Schöne Unsterblichkeit" entstanden ist. Das Gedicht kommt auch im Buch vor.

    Gedicht aus dem Roman "Schöne Unsterblichkeit ", veröffentlicht im März 2007 vom novum Verlag

    Du wurdest mir geschenkt, mit kaum siebzehn Jahr,
    doch ich war zu jung um dich zu verstehen,
    und was immer auch geschehen war,
    der Schmerz war der Preis für so manches vergehen;

    der Tod kam im Schlaf - du gabst mir neues Leben,
    als meine Seele die Vergangenheit sah,
    hast du mir die Ewigkeit gegeben,
    und meine schmerzlich ersehnte Familie war wieder da;

    die Zeit hatte keine Bedeutung im Mondenschein,
    alte Königreiche zerfielen und Neue entstanden,
    wollte nur im wilden Garten glücklich sein,
    doch der Feind zog mich in seine Banden;

    so verließ ich die alten, weisen Pfade,
    tötete gefühllos, verborgene Reue,
    doch gute Freunde kamen zu rate,
    sie riefen mich zurück – mit Liebe und Treue;

    bin auf deinen Schwingen durch Jahrhunderte gereist,
    verlor durch meine Hand alte Sippe,
    immer noch fühl ich ihren Geist,
    den ich entriss - dem übernatürlichen Gerippe;

    dann kam die Zeit, in der sich Brüder bekriegen,
    und viele Freunde wurden geschändet,
    ob den Blutsfeind wir besiegen,
    dass wird die Ewigkeit bezeugen, ob das Blatt sich wendet;

    Jahrhunderte lang durfte ich die Nacht durchstreifen,
    und so schaue ich zurück,
    kann es noch immer nicht richtig begreifen,
    doch die Erinnerung daran wird mich in alle Ewigkeit erfüllen mit Glück;

    Dafür möchte ich dir dank geben,
    auch für alle Meinesgleichen - nah und weit,
    für mein langes, wildes Leben,

    du

    Schöne Unsterblichkeit​
     

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