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Indirekter Durchschnittspreis im Vertrag?

Dieses Thema im Forum "Finanzen, Steuern, Rechtliches" wurde erstellt von unternehmerman, 28 März 2013.

  1. unternehmerman

    unternehmerman New Member

    Hallo,
    als freiberuflicher Musiklehrer habe ich einen Vertrag kreiert, den der städtischen Musikschulen und anderen Verträgen nahezu gleichzusetzen ist.

    Dem Schüler biete ich einen unbefristeten Vertrag an, in dem ein fester Jahrespreis steht, der Hinweis, dass in den Ferien kein Unterricht stattfindet und dass im Jahr zu 3 festen Terminen gekündigt werden darf.

    Da sich die Ferein von Jahr zu Jahr ändern, ergeben sich, je nach Jahr, 3 unterschiedliche Stundenanzahlen.
    36 - 37 - 38/Jahr.
    Meine Preiskalkulation richtet sich nach der Stundenanzahl von 37 als reinen Durchschnittswert.
    Das teile ich im Vertrag aber nicht mit, da der unbefristete Vertrag eine Art Mengenrabatt in der Preiskalkulation hat, was widerum dem Kunden von Vorteil ist.

    Frage: Ist diese "versteckte" Durchschnittspreiskalkulation einem hauptberuflichen Unternehmer erlaubt, oder muss er definitiv dem Kunden den wahren Preis im Vertrag offerieren?
    M. E. ist der Vorteil des Mengenrabattes der jählichen variierenden Preisdifferenz von durchschnittlich € 0,03 je Stunde bzw. festen +o.- €0,60 je Stunde/Jahr durch unternehmersichen und gegenüber dem Kunden verantwortungsbewußten Preiskalkulation, in Bezug auf Transparenz BGB, tolerabel.
    Ist das irgendwo gesetzlich (nicht unbedingt BGB) geregelt oder noch innerhalb gesetzlicher Möglichkeiten?



    mfg
     

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