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Ich bin ein Lebensrouletteler und möchte mich kurz vorstellen.

Dieses Thema im Forum "Allgemeines" wurde erstellt von Lebensrouletteler, 7 September 2011.

  1. Lebensrouletteler

    Lebensrouletteler New Member

    Ein "Hallo" ins Forum.

    Ich habe eben dieses Forum gefunden, bin ein Ende 1995 gescheiterter Bauunternehmer und seither ein Lebensrouletteler. Ich glaube mir sagt das Forum zu und möchte mich kurz vorstellen.

    Ich werde nächstes Jahr 50, bin glücklich verheiratet und habe 4 Söhne.
    Bis Ende 1995 betrieb ich ein Bauunternehmen mit 50 Beschäftigten und ging mangels Zahlungsmoral zweier Großkunden PLEITE. Ich habe inzwischen aufgegeben 2,7 Millionen DM (für bereits erbrachte Dienstleistungen) nachzulaufen.
    Der Bruch meines Betriebes hat mich Haus, Hof und Ehe gekostet.

    Soweit erst einmal grob zu mir und vielleicht erzähle ich ja noch mehr sofern es jemanden interessiert.

    "Lebensrouletteler"
     
  2. Walter

    Walter Administrator Mitarbeiter

    Willkommen bei uns im Forum!

    Hört sich ja nach einer (leider) abenteuerlichen Geschichte ein, aber das mit der Zahlungsmoral von Grosskunden kenne ich auch aus meiner bewegten Vergangenheit... :(
     
  3. ChrisTina

    ChrisTina Member

    Hallo und herzlich willkommen
    Mal die Patronen aus der Knarre klaue (zwegen dem russischen Roulette wärs gewesen)
    Nö - passt scho - komm rein - magst Kaffee und Kuchen?
    Virtuell rüber reiche ;-)
     
  4. Lebensrouletteler

    Lebensrouletteler New Member

    Danke für den freundlichen Empfang :)

    @Walter
    Abenteuerliche Geschichten kann sicher jeder erzählen und dass Du auch in Punkto Zahlungsmoral ein gebranntes Kind bist, hätte ich von Dir als Admin eines Unternehmensforum nicht gleich erwartet. Auch wenn es sich komisch anhört, so freut mich das aber in der Hinsicht, dass ich mich warscheinlich doch im richtigen Forum angemeldet habe.
    Vorab war ich der Meinung, dass es hier mehr um wirtschaftliche Aspekte, wie z.B. den richtigen Steuerberater etc. geht, aber für die Entscheidung zur Selbstständigkeit gehört noch ein wenig mehr dazu.
    Ich gebe zu, im Forum noch nicht gross "geblättert" zu haben und es war die Pageadresse (Unternehmersein), die mich "genötigt" hat mich zu registrieren.

    Ich bin leidenschaftlicher Unternehmer und ich würde gern erzählen dürfen, dass das Unternehmersein wenig mit Glücksgefühlen im Belohnungszentrum zu tun hat und ... das vor allem in der heutigen geldgierigen und (einzig) auf Kapitalismus augelegten Zeit.
    Ich verweise hier auch gleich auf meine Signatur.

    Ich würde mich gerne darüber unterhalten, ob auch der "Dampf" vorhanden ist den man in der heutigen Zeit braucht und ich denke ein guter Gesprächspartner zu sein, denn von meinen jetzt 50 Lebensjahren bin ich 40 durch den "Dreck" gewartet und habe immer wieder "Anschluss" an das Leben gefunden. Letzteres möchte ich betonen, denn ich möchte keinesfalls den Anschein erwecken, dass ich ein Hilfebedürftiger bin oder Mitleid suche. Vorab ist mir also sehr wichtig, dass der Leser hier weiss, dass ich mit beiden(!) Beinen fest(!) im Leben stehe und auch aus Überzeugung kein recht habe/hätte mir das Leben zu nehmen, welches mir aus irgendeinem Grund jemand geschenkt hat.
    Ich muss das leider so intensiv ausführen und denke auch, dass ich noch öfter darauf hinweisen muss. Also ... egal was ich künftig schreibe: "Es geht mir BESTENS"!

    Ich möchte in meinen nächsten Beiträgen (sofern diese gewünscht sind) den "Weg eines Unternehmers" aufzeigen, denn ich schreib schon, dass das Unternehmersein kein Zuckerschlecken ist, und sich ein Jeder hinterfragen sollte, ob er auch den nötigen DAMPF hat.
    Ich möchte vorab ein paar Eckdaten einstellen und ich würde mich freuen wenn ich meine Geschichte erzählen darf.

    Ich bin Sohn und Enkel von Bauunternehmern, doch kam ich nie in den Genuss den Betrieb zu übernehmen, weil sich meine Eltern 1975 trennten sich als ich 13 war, weil mein Vater (u.a.) zuvor den Betrieb mit 80 Angestellten ruinierte und in Bordellen und Nachtbars verkehrte.
    Durch die Hilfe eines Baggerfahrers von uns, zog meine Mutter mit uns (meiner 1,5 Jahre jüngere Schwester und mir)
    auf einen alten Bauernhof ohne Heizung und Plumsklo im Hof. Dies mit einem Traktor und 2 Anhängern mit Möbeln nach Zwangsräumung durch die Gläubigerbank meines Vaters.
    Er zog mit einer Oben-Ohne-Bedienung zusammen und eröffnete auf ihren Namen wieder einen Baggerbetrieb.
    Das 18 jährige 90-60-90 Mädel hatte vermutlich zu viel Dampf, so dass er mit 40 schon 2 Herzinfarkte, einen Herzmuskelriss und auch einen Schlaganfall erlitt. Er lief an Stöcken und weil meine Mutter ihn nicht mehr haben wollte, mietete er sich ein Hotelzimmer und starb an einer überdosis Schlaftabletten.
    Der Baggerfahrer blieb bei uns. Ich kenne ihn seit ich 10 bin und er hat eine Geschichte, die ich in groben Zügen erzählen muss.
    Er wurde als 11tes Kind geboren, hatte aber als Einziger einen anderen Vater. Somit war er bei seinen Geschwistern ein Ausgestossener und ging entsprechend seinen "Lebensweg". Er wurde schon als Kind mit Brandstiftungen etc. straffällig und gründete z.B. auch als 16jähriger einen Mopedrockerclub und war dort auch lange Zeit der erste Präsident.
    Einen Club (gibt es noch heute) wie die Hells Angels oder Banditos, aber nur 14 Mitglieder (Stand von heute), und inzwischen alles ruhige ältere Männer. Mit diesem Club haben sie früher in Festzelten und Diskotheken randaliert und auch sonst alles gemacht was die Polizei nicht erlaubt.
    Er war (wie die Freundin meines Vaters) viel jünger als meine Mutter und ich habe keine Ahnung, warum sich meine Eltern damals mit etwa 35 zwei Partner mit um die 20 genommen haben. Ich sehe es aber so, dass dies jeder selbst wissen muss und meine heutige Frau (mit der ich seit 1996 zusammen und nächsten Monat 10 Jahre verheiratet bin) ist auch 6,5 Jahre jünger.

    (Mein Gesamtbeitrag ist zu lang, deshalb muss ich ihn hier teilen)
     
  5. Lebensrouletteler

    Lebensrouletteler New Member

    Fortsetzung:

    Dieser Mann (nenne ich ihn mal ..... Reinhard) lief nur mit einer Jeansweste und sehr vielen Emblemen darauf herum, war an beiden Unterarmen und dem gesamten Rücken tätowiert. Er schlug mich und meine Mutter im Suff regelmässig und wenn die Polizei gerufen wurde, dann hat er denen die Autotüren eingetreten und Spiegel abgerissen etc. Meist ist die Polizei abgehauen und hatten Angst vor ihm.
    Für mich wurde irgendwann auch Führsorgeerziehung angeordnet und meine Mutter holte mich 3x nachts aus einem Heim wieder nach Hause. Der Streit meiner Eltern war so heftig, dass sie gar mit dem Auto einmal umdrehte, als uns mein Vater mit Freundin entgegenkam und ihm voll hinter drauf fuhr. Ein anderes Mal wollte mein Vater zuhause irgendwas holen und seine Freundin sass auf dem Beifahrersitz. Weil meine Mutter an sie wollte, hat sie die halb geöffnete Fahrertürscheibe festgehalten und mein Vater ist rückwärts gefahren. Dabei ging die Scheibe zu Bruch und meine Mutter zu Boden. Mein Vater ist dann ganz dicht vor sie gefahren und hat ihr gedroht sie zu überfahren.
    Hierzu könnte ich noch einige andere Dinge schreiben, aber ich will hier ja kein Buch schreiben und vor allem auch vorerst nur ein paar Auszüge schreiben.

    Weil ... Reinhard nun wohl endlich mal ein zuhause gefunden hat, wollte er es auch alles schön machen. Er brach jede Nacht in einen Baumarkt ein und klaute Rohre, Kabel, Werkzeuge und was weiss ich noch alles um den alten bauernhof an den Kanal anzuschliessen, Strom ins haus zu legen, Decken zu vertäfel und und und.
    Zu diesen Zwecken musste ich "Wache" vor den Baumärkten schieben und ich wurde auch zu anderen Gesetzeswidrigkeiten gezwungen.
    Ich glaube ich war 16 als ich Schlaftabletten nahm und wohl gerade noch rechtzeitig mit einem Rettungshubschrauber auf die neurologische Abteilung kam wo ich auch 3 Wochen bleiben musste.
    Ich habe natürlich auch eine Gefängniskarriere hinter mir und bin erst in 1990 "erwachsen" geworden.
    Damit dies geschah brauchte es viele Schläge des Schicksals. So z.B. beging mein vater in 1985 Selbstmord.
    In 1988 verünglückte meine über alles geliebte Schwester tödlich und hinterlies 2 kleine Mädchen von 2 und 4 Jahren.
    Durch diesen Unfall hörte meine Mutter auf zu arbeiten und kümmerte sich um eines der beiden Mädchen.
    Ich selbst war schon lange Baggerfahrer und bekam im Juni 1990 die Rechnung für mein gesamtes bisheriges Leben.
    Ich schlief am Steuer ein und prallte ohne Führerschein und mit polizeigeschätzten 130 KM/H ungebremst vor einen Baum.
    Dabei brach ich mir an 18 Stellen die Knochen und musste noch an der Unfallstelle 2x wiederbelebt werden.
    Man brauchte mit 3 Feuerwehren und 2 Rettungsscheren über 2 Stunden mich aus dem Auto (Audi 80) zu befreien.
    Ich wurde die ersten 7 tage nicht operiert, weil ich am seidenen Faden hing.
    4 Wochen nach dem Unfall bekam ich eine beidseitige Lungenembolie und musste wiederbelebt werden.
    Eine Woche später bekam ich erneut eine Lungenembolie und musste nun schon zum 4ten Mal wiederbelebt werden.
    Ich ging über Monate durch Krankenhäuser und Reha-Kliniken, fuhr ein jahr im Rollstuhl und lief später noch monatelang an Krücken.
    Meine Ärzte gaben mir noch 3-5 jahre wenn ich Glück habe und meinen Beruf als Baggerführer könnte ich and en Nagel hängen.
    Durch die Nebenfolgen meines 3-Fach-Beckenbruch sollte ich keine Kinder mehr zeugen können.
    Wie und was ich erlebt und erkämpft habe will ich gerne schreiben und nur kurz:
    Ich grabbelte im September 1992 mit Krücken wieder auf einen bagger und machte mich selbstständig weil mich als Baggerfahrer und Krüppel keiner mehr einstellen wollte.
    Ich baute diesen (in meinem Erstbeitrag genannten) Betrieb binnen 3 Jahren auf über 50 Angestellte aus und unterhielt um die 30 Bagger und 2 grosse Brecheranlagen. Die größte war ein 54-Tonner Sattelauflieger mit Prallmühle und kostete 729.000 DM.
    Die maschine habe ich mit monatlichen Raten von 19.000 DM finanziert. Die zweite Anlage kostete 429.000 DM und wurde mit 9.000 finanziert.
    Dies erzähl ich nur am Rande um aufzuzeigen, dass ich trotz meiner Behinderung (und für mich selbst) ein kleiones Imerum aufgebaut habe. Dies aber eben nur so lange bis zwei Grosskunden nicht mehr zahlten und ich neben ALLEM wirtschaftlichen auch meine Ehe mit 2 Kindern verlor. Das letzte der beiden Kinder wurde in 1993 geboren und wird exakt heute 18 Jahre alt.
    Ich denke auch hier den Ärzten ein Schnippchen geschlagen zu haben, denn ich sollte ja keine Kinder mehr zeugen können.
    Mein vierter Sohn wurde letzten Monat eingeschult und nun reicht es.

    Gern erzähle ich was aus mir wurde, denn beim Unternehmersein sollte man sich auch immer im Klaren sein, WAS man denn macht, wenn es nicht klappt. Wie man liest muss man am Scheitern nicht unbedingt selbst die Hauptschuld tragen.

    Ich möchte hier erst einmal mit meinem Mammutbericht enden, aber ... wenn es interessiert ..... erzähle ich gern weiter, denn das war alles noch nicht das Schlimmste, denn auch meine Mutter starb 1994 nach einem Verkehrsunfall unnatürlich, so wie auch mein Terror-Stiefvater sich letzten Monat selbst hingerichtet hat.
    Ich selbst habe mich nach dem bruch meiner Firma Ende 1995 zurück gezogen und nach neuen Wegen gesucht. Ich kam um 2004 dann auch noch mit dem Internet in Berührung und wurde gemobbt und gestalkt, weil ich keinerlei Erfahrung mit der virtuellen Welt hatte.
    Die Terrorattacken wurden so massiv, dass ich mit meiner Frau und unserem 1,5 Jahre alten Sohn sogar über 3 jahre durch Europa gefüchtet sind und erst seit knapp 2 jahren wieder festen Fusses in Deutschland sind.

    ich denke gerade, dass dies alles sicher keinen interessiert wenn er ein Unternehmen eröffnen will, aber auch hier habe ich zu gegebener zeit vielleicht auch die passende Geschäftsidee, denn ich schrieb ja schon:
    Es geht mir/uns blendend, auch wenn man (in meiner Situation) gar nicht weiss wo man so schnell Geld herholen soll,
    damit man als gescheiterter Unternehmer wieder eine Chance hat FUSS zu fassen.

    @ChrisTina
    In meinen "Knarren" sind keine Patronen und wenn ich auch grund hätte ein Terroist zu sein, so verachte ich jegliche Art von Gewalt. Mit russischem Roulette habe ich nichts tun tun, keine Sorge.
    Ich vergleiche das leben mit dem anderen Roulette. Es gibt überall genauso viel Schwarz wie rot. Wo gutes ist, ist auch schlechtes, und es kann auch nur einer gut mit rot umgehen, wenn er schwarz "kennt".
    Über schwarz (also negativ) kann ich viel berichten, aber ich kann auch berichten wie man dennoch auf rot erfolgreich sein kann.
    Das ist nur "bildlich" umschrieben und deshalb nenne ich mich Lebenrouletteler.
    Andere würden es vielleicht Lebenskünstler nennen, aber das Überleben hat nichts mit Kunst zu tun.
    Es verlangt Logik und Verstand, oder besser:
    "Sei Deinen Freunden nah, doch Deinen Feinden noch näher".
    Nur so kannst Du mit Ihnen arbeiten, und dass jede Geschäftsidee nur funktioniert, wenn man auch seine Mitbewerber akzeptiert/beobachtet, darüber herrscht einvernehmen denke ich.

    Ich habe vielleicht viel Käse geschrieben, aber ich habe gerade die Phase und das bedüfnis mal zu reden/schreiben.
    Natürlich verbirgt sich hinter mir ein Einzelschiksale, wovon es so viele gibt, aber ich weiss nicht, ob es jeder so meistert wie ich das tue, und deshalb habe ich das Bedürfnis zu schreiben. Vielleicht bringt es dem ein oder anderen was, der möglicherweise auch nach Wegen des "Weiterkommen" sucht.
    Vielleicht habe ich dafür brauchbare Tipps.

    Liebe Grüsse an alle Leser
    "Lebensrouletteler"

    Ich stelle mich ganz sicher noch vollständig vor, denn meine Identität ist kein Geheimnis.
    Ich habe vor dem Internet weniger Angst als man denkt.

    Viiiilen Dank. Kann ich jetzt gut gebrauchen. Milch und doppelt Zucker bitte :)
     
  6. ChrisTina

    ChrisTina Member

    sehe ich genauso *freu*
    wollt nur sagen, hab mich jetzt mal durchgelesen - und das mit dem Schreiben vesteh ich voll und ganz - ich tob mich mit meiner privaten Geschichte gerne im Lebensfragenforum aus - wobei ich dort schon war, als es das hier noch nicht gab ;-)

    Aber ich freu mich schon auf deine weitere Geschichte.

    Ich erinnere mich noch gut, wie es sich angefühlt hat, als mein LetztEx und ich unser erstes gemeinsames Seminar hielten - damals € 6000 exkl. MWSt - wir hatten uns voll gefreut - um dann fast ein dreiviertel Jahr auf das Geld zu warten - war ein Bauunternehmer und der einzige Freund meines LetztEx - da kann man ja nicht - von wegen Zahlungserinnerung und Mahnung ;-(

    Vituellen Kaffee mit Milch und doppelt Zucker reiche
    Kardinalschnitten gibts erst morgen mittag ;-)
     
  7. Metin

    Metin New Member

    Hallo ich bin ganz neu hier im Forum... hoffe demnächst mal angehender Jungunternehmer zu sein und da kann man sich ja nicht genug vorbereiten und networken:) Vorstellen will ich mich hier in deisem Thread, denn auch wenn hier ein hartes Schicksal diskutiert wird...der name Lebensrouletteler hat meinen vollsten respekt und Amüsement verdient! Auf guten Austausch, euer Metin
     
  8. Lebensrouletteler

    Lebensrouletteler New Member

    Hallo Metin (und auch alle anderen),

    Mein Thema ist tatsächlich eingeschlafen, weil es in meinem Leben recht viele (postive) Ereignisse gab, die mich völlig eingespannt haben und zum Teil such noch einspannen. Falls hier Interesse besteht (wäre schön mal etwas von anderen Forennutzern zu hören), setze ich hier meine Geschichte gerne fort.
    Mag sich auch alles recht grauenvoll anhören, aber manches Leben ist mal mit und auch mal ohne eigenes Verschulden recht kompliziert, aber ... am Ende wird alles gut und ich bin ein Geschicksalter der nicht nur einigermaßen, sondern recht zufrieden ist. Es ist zu akzeptieren, dass die Welt sich dreht und auch mal Winde und Stürme gehen.
    Kennt ihr sicher alle. Leider gewinnen nur nicht alle und vielleicht habe ich auch nur deshalb Lust etwas zu schreiben. Ich weiss nämlich wie es möglich ist.
    Ich wünsche auf alle Fälle schon einmal eine tolle Vorweihnachtszeit :)

    Lebensrouletteler Ernst von seinen Eltern Fiege
     
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