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Achtung bei Rechnungsstellung ab 1.1.2013 - Vorsteuerfalle "Gutschrift" beachten!

Dieses Thema im Forum "Finanzen, Steuern, Rechtliches" wurde erstellt von steuern-aber-lustig.de, 4 Januar 2013.

  1. Fast unbemerkt, aber von nicht unbedeutender Relevanz hat der Gesetzgeber die Pflichtangaben für Rechnungen um einen zusätzlichen Bestandteil erweitert. So müssen ab 1.1.2013 umsatzsteuerliche Gutschriften auch explizit die Angabe „Gutschrift“ enthalten. Die umsatzsteuerliche Gutschrift ist eine Rechnung, die nicht vom leistenden Unternehmer, sondern vom Leistungsempfänger ausgestellt wird, weil nur er die Abrechnungsgrundlagen kennt. Bei einem Verstoß gegen die neue Angabepflicht droht die Versagung des Vorsteuerabzugs. Insoweit sollten Sie Ihr Rechnungslayout bei Gutschriften um die explizite Bezeichnung „Gutschrift“ ergänzen, damit Sie kein Geld an den Fiskus verschenken. Denn: Die formalen Rechnungsanforderungen werden in der Praxis mehr und mehr von der Finanzverwaltung bei Betriebsprüfungen unter die Lupe genommen. So ist auch künftig damit zu rechnen, dass Gutschriften in den Fokus der Prüfer rücken
     

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